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Noch wenige Plätze für Graz und Maribor frei
Die Fahrt findet vom 12. bis 17. August 2012 statt
Im Reisepreis von 537 Euro im Doppelzimmer sind die fünf Übernachtungen mit Frühstück, das Abendessen in Admont sowie das Abendmenü in Graz am Anreisetag enthalten, ferner der Besuch einer typischen Buschenschänke mit einer gemischten Jausenplatte sowie die gesamten Besichtigungen und Führungen. 
Anmeldungen nimmt der Vorsitzende Reinhard Rupprecht, Finkenweg 2 in 64832 Babenhausen, Telefon 06073/62522, entgegen. Dabei ist eine
Anzahlung von 100 Euro auf das Graz-Reise-Konto des Vereins (Nr. 160016796 bei der Sparkasse Dieburg BLZ 508 526 51) bis zum 25. Mai zu entrichten

23. Mai (Mittwoch): Vortrag Dr. Holger Köhn im Bürgerzentrum Stadtmühle:
 „Lagerleben. Die Babenhäuser Kaserne in der Nachkriegszeit.“ Beginn 19.30 Uhr.

   

 

 

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Lagerleben: Die Kaserne in Babenhausen in der Nachkriegszeit

 

Das Kasernengelände in Babenhausen diente nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und vor dem Einzug der amerikanischen Armee als Lagerraum für unterschiedliche Belegungen. Zunächst wurden mehrere Tausend deutsche Kriegsgefangene auf dem Areal untergebracht. Nach der Schließung des Kriegsgefangenenlagers im Sommer 1946 diente das Territorium hauptsächlich als Lager für sogenannte Displaced Persons (DPs), im Zuge des Krieges in Deutschland gestrandete Menschen ausländischer Herkunft. Wie gelangten diese Menschen nach Babenhausen – und warum? Wer war für ihre Unterbringung verantwortlich und wie reagierte die ortsansässige Bevölkerung?

Dr. Holger Köhn berichtet in seinem Vortrag am 23. Mai 2012 um 19:30 Uhr im Bürgerzentrum Stadtmühle seiner Forschungsarbeit zur Geschichte der Displaced Persons-Lager in Südhessen, insbesondere zum bislang weithin unbekannten Lagerleben im Babenhausen der Nachkriegszeit.

 

 Jüdische DPs vor sogenannten "Qunset Huts" ("Nissenhütten") auf dem Lagerterritorium in Babenhausen Ende 1946

 

 

 

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Bodenfunde aus 5 Jahrhunderten von Petra Lambernd komplett hier im Internet mit vielen Abbildungen.         

In Rohren aus Ton und Holz rauschte Wasser fürs Schloss

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